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  • Wie erkennt unser Gehirn die Zeit?

    Entscheidungen, die auf präziser zeitlicher Steuerung (Timing) beruhen, sind für den Organismus überlebenswichtig. Die Folgen eingeschränkten Timings werden unter anderem bei der Parkinson-Krankheit sichtbar.

  • Geben und Nehmen: Wie wir Interaktionen wahrnehmen

    Tübinger Neurowissenschaftler untersuchen, wie das Gehirn wechselseitige, zwischenmenschliche Handlungen erkennt und repräsentiert.

  • "Glückshormon" kontrolliert das Furchtgedächtnis

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Neurobiologen des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien herausgefunden, dass das Glückshormon Dopamin das Furchtgedächtnis kontrolliert und dafür sorgt, dass sich bedrohliche Ereignisse im Gehirn einprägen.

  • Mit der Kraft der Gedanken

    Neue Qualität der Mensch-Roboter-Interaktion dank embedded Brain Reading. Wie lassen sich unsere Gedanken für die Interaktion mit Robotern nutzen?

  • Wie die Umwelt die Gene beeinflussen kann

    Tübinger Wissenschaftler sind Schnittstelle zwischen Umwelt und Genen auf der Spur, die das Risiko für Parkinson senken könnten.

  • Beim Quiz verloren, aber beim lernen gewonnen

    Wer bei einem Wissenstest zunächst Vermutungen äußert, was die richtigen Antworten sein könnten, kann sich das abgefragte Wissen anschließend besser einprägen. Insbesondere wenn sich die Vermutungen als falsch herausstellen.

  • Bleiben Sie unser Wissensfreund!

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  • Alt und gesund

    Forscher finden neue Gene für die Langlebigkeit von Säugetieren.

  • Das biologische Alter des Gehirns

    Mit ihrem BrainAGE-Verfahren können Wissenschaftler des Universitätsklinikums auf der Grundlage von MRT-Daten das biologische Alter des Gehirns bestimmen.

  • Farben von Lebensmitteln beeinflussen den Geschmack

    Regensburger Psychologen untersuchen kognitive Einflüsse auf die Wechselwirkung von Farbe und Geschmack.

  • Facebook und Co.

    Wie soziale Netzwerke uns helfen können, nützliche Informationen und emotionale Unterstützung zu bekommen.

  • Zeitwahrnehmung: Welchen Einfluss hat die Farbe?

    Bei der Arbeit ist es wichtig, realistisch einschätzen zu können, wie lange ein bestimmter Vorgang dauert. Das gilt aber auch generell für unseren Alltag.

  • Beeinflussen Emoticons die Wahrnehmung von kritischen E-Mails?

    Studie der Frankfurt UAS untersucht computergestützte Textnachrichten im beruflichen Kontext. E-Mails ersetzen mittlerweile einen großen Teil der direkten Kommunikation unter Arbeitskolleginnen und -kollegen. Non-verbale Ausdrücke über Gestik und Mimik sind hier jedoch nicht möglich.

  • Miles Davis ist nicht Mozart

    Die Gehirne von Jazz- und Klassik-Pianisten ticken unterschiedlich. Musiker haben ein anderes Gehirn als Nicht-Musiker.

  • Wie Omega-3-Fettsäuren das Immunsystem fit halten

    Wissenschaftler der FSU und der Harvard Medical School in Boston klären Stoffwechselwege auf, über die pathogene Bakterien Entzündungsprozesse regulieren.

  • Wie die Emotionen anderer den Geruchssinn beeinflussen

    Ob etwas gut riecht oder nicht, hängt nicht nur von der eigenen Nase ab. Der emotionale Gesichtsausdruck anderer Menschen beeinflusst, wie positiv oder negativ wir selbst einen Duft empfinden.

  • Frauengehirn reagiert stärker auf Großzügigkeit als Männergehirn

    Frauen sind grosszügiger als Männer. Nun belegen UZH-Neuroökonomen, dass die Gehirne von Frauen und Männern soziales und egoistisches Verhalten unterschiedlich verarbeiten.

  • Wer mit Karte zahlt, erinnert sich schlechter an den Betrag

    Wie transparent das Geldausgeben ist, unterscheidet sich danach, mit welchem Mittel man bezahlt: bar, mit EC- oder Kreditkarte oder mit multifunktionellen Karten, die mitunter auch Bonusprogramme, Identifizierung des Nutzers oder andere Informationsfunktionen anbieten.

  • Schau' mir in die Augen, Kleines

    Babys sind ständig einer Flut an Eindrücken ausgesetzt. Um sich darin zurechtzufinden, orientieren sie sich sehr früh an anderen Menschen, die ihnen zeigen, was in ihrer unmittelbaren Umgebung besonders wichtig ist.

  • Gehirnregion vermittelt Genuss am Essen

    Nahrung dem Körper zuzuführen ist überlebenswichtig. Doch auch gesättigt kann es sich gut anfühlen etwas zu essen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und des Friedrich Miescher Instituts in Basel haben nun einen Nervenzelltyp im Mandelkern des Gehirns charakterisiert, der bei Mäusen die Nahrungsaufnahme mit positivem Empfinden verbindet.

  • Identifizieren Sie Ihre persönlichen Stärken

    Der Persönlichkeitstest B5T® von Dr. L. Satow zählt mit mehr als 10.000 Testdurchführungen pro Monat seit 2010 zu den beliebtesten psychologischen Persönlichkeitstests im deutschen Raum.

  • Nett sein kann sich lohnen

    Wer zu Verkäufern nett ist, wird bevorzugt behandelt. Das zeigt eine aktuelle Studie von Innsbrucker Wirtschaftsforschern. Sie untersuchten die Wirkung von monetären und immateriellen Anreizen bei alltäglichen Kaufentscheidungen im Fastfood-Restaurant und am Dönerstand. Kunden, die sich anerkennend äußerten, erhielten im Feldversuch mehr Eiscreme oder Döner Kebab als andere Kunden.

  • Warum teurer Wein scheinbar besser schmeckt

    Kostet eine Flasche mehr, spielt uns das Belohnungszentrum im Gehirn einen Streich. Preisschilder beeinflussen die Wahrnehmung: Der gleiche Wein schmeckt Probanden besser, wenn er mit einem höheren Preis ausgezeichnet ist. Wissenschaftler der INSEAD Business School und der Universität Bonn haben herausgefunden, dass das Belohnungszentrum im Gehirn eine positive Geschmackswahrnehmung verstärkt.

  • Wie Emotionen das Gedächtnis stärken

    Emotionale Erlebnisse bleiben besonders lang und detailreich im Gedächtnis haften. Forscher der Universität Basel beschreiben nun zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden und den USA einen Mechanismus, der für dieses Phänomen verantwortlich ist. 

  • Was macht Gruppen erfolgreich?

    Die Problemlösungsfähigkeit einer Gruppe hängt davon ab, wie ihre einzelnen Mitglieder miteinander vernetzt sind und wie sie miteinander kommunizieren. Doch die Studienlage scheint widersprüchlich: Einige Studien zeigen, dass gut vernetzte Gruppen erfolgreicher sind und die besseren Lösungen finden. 

  • Unglaublich formbar

    Lesen lernen krempelt das Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um. Lesen ist eine derart junge kulturelle Errungenschaft, dass im Gehirn noch kein eigener Platz für sie vorgesehen ist. Während wir lesen lernen, werden daher Hirnregionen umfunktioniert, die bis dahin für andere Fähigkeiten genutzt wurden.

  • Für chronischen Stress verantwortliche Neuronen entdeckt

    Stress gehört zu unserem Alltag. Werden Stress und Sorgen jedoch chronisch, so können sie Besorgnis erregende Krankheiten wie Depression und Angststörungen auslösen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie haben eine neue Population von Neuronen im Gehirn identifiziert, die verantwortlich für die Reaktion auf chronischen Stress ist.

  • Jeder Moment zählt beim Lernen

    Mit der Motivation ist es so eine Sache. Ist sie da, kann sie zu Höchstleistungen anspornen - fehlt sie, dann wird schnell alles zu viel. Dabei kennt wohl jeder Personen, die den Eindruck erwecken, immer hochmotiviert zu sein, während andere chronisch antriebslos erscheinen.

  • Der erste Atemzug prägt das Immunsystem nachhaltig

    Bis zur Geburt sind die Lungen mit Flüssigkeit gefüllt und völlig keimfrei. Mit dem ersten Atemzug entfalten sie sich schlagartig und beginnen mit der Atmung und Sauerstoffaufnahme.

  • Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen

    Live dabei sein, wenn Nervenzellen im Gehirn miteinander kommunizieren, das ist der Traum vieler Neurowissenschaftler.

  • Wenn die Kindheit lange Schatten wirft

    Spuren finden sich bis heute in ihrem Blut: In den Körpern erwachsener Frauen, die als Kinder misshandelt, missbraucht oder vernachlässigt wurden, lassen sich noch Jahre danach erhöhte Entzündungswerte nachweisen.

  • Berufliche Spitzenleistung durch Psychopathie

    Die Bezeichnung “Psychopath” ist nicht schmeichelhaft: Solche Menschen gelten als kalt, manipulativ, verspüren keine Reue und suchen frei von jeglicher Angst den Nervenkitzel – und das alles auf Kosten anderer. Eine Studie von Psychologen der Universität Bonn erschüttert nun dieses Bild. 

  • Wem nutzt Lob?

    Verbale Anerkennung von Leistung funktioniert. Allerdings funktioniert sie auf eine unerwartete Weise.

  • Warum wir Links- oder Rechtshänder sind

    Anders als gedacht liegt die Ursche scheinbar nicht im Gehirn. Ob Menschen Rechts- oder Linkshänder werden, bestimmt nicht das Gehirn, sondern das Rückenmark, lesen Sie hier dazu mehr.

  • Das Glück liegt (nicht) in einzelnen Genen

    Wohlbefinden, Depression und neurotisches Verhalten können teilweise angeboren sein, aber die Effekte einzelner Gene sind winzig.

     


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