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  • Morgensport vs. Abendsport

    Forschende entschlüsseln die unterschiedlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

  • Wie das Gehirn unsere Aufmerksamkeit lenkt

    Eine winzige Hirnstruktur, der Locus coeruleus, reguliert vermutlich die Sensitivität unseres Gehirns für relevante Informationen.

  • Achterbahn der Gefühle

    Mit virtuellen Realitäten Emotionen verstehen.

  • Wie Menschen andere Menschen verstehen

    Eine einzelne Strategie reicht nicht aus, um die komplexen sozialen Interaktionen des Alltags zu durchdringen.

  • Das Navigationssystem im Kopf

    Forschende entdecken die interne Zielkarte zur Navigation im Gehirn.

     

  • Deutschland Barometer 2021

    Betroffene gehen im Job zurückhaltend mit Erkrankung um – Bundesbürger überschätzen Arbeit als Ursache der Depression.

  • Soziale Kontakte fördern Empathie und solidarisches Verhalten

    Psychologinnen der Uni Jena untersuchen Einfluss von Corona-Lockdown auf Empathievermögen.

  • Erster umfassender Atlas der Neuronentypen im Gehirn veröffentlicht

    Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit untersuchen die Eigenschaften verschiedener Neuronentypen im motorischen Kortex der Gehirne von Mäusen, Affen und Menschen. Dabei nutzen sie neue experimentelle Techniken und Methoden der Datenanalyse.

  • Wo geht es hin? Das Hirn schaut unbewusst voraus

    Die Marburger Neurophysik zeigt, wie die Verarbeitung von Sinnesreizen dabei hilft, schnell zu reagieren.

  • „Raumzeit“ im Gehirn

    Neurowissenschaftler:innen der Universitätsmedizin Magdeburg entdecken neuronale Netzwerkänderungen in Millisekunden-Geschwindigkeit im menschlichen Gehirn und deren Bedeutung für die visuelle Wahrnehmung und die Erholung von Sehnervschädigungen.

  • Von Angesicht zu Angesicht

    Gesichter lassen sich durch persönliche Begegnungen besser merken als über digitale Kontakte.

  • Gen spielt umfassende Rolle bei der Hirnentwicklung

    Studie der Universität Bonn zeigt, dass Mutationen der untersuchten Erbanlage sich unterschiedlich vererben

  • Wie das Kleinhirn unsere Gefühle beeinflusst

    Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät untersucht im Rahmen des EU-Programms „Horizon 2020“, welche Rolle das Kleinhirn bei der Kontrolle von Emotionen spielt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen am Ende in patientennahen Anwendungen münden.

  • Glücklicher nach Onlinetraining

    Ob mentale Imaginationsübungen helfen, traurige Stimmungen zu überwinden, untersucht ein Bochumer Forschungsteam – und sucht noch Teilnehmende.

  • Wie kann das Gehirn flexibel mit komplexen Informationen umgehen?

    Studie zeigt, welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, dass unser Gehirn die Informationsverarbeitung flexibel an Umweltanforderungen anpasst.

  • Wie das „Rauschen“ im Gehirn unser Verhalten beeinflusst

    Neuronale Variabilität bildet eine Grundlage dafür, wie wir die Welt wahrnehmen und auf sie reagieren

  • Klug entscheiden lernen

    Studien zeigen Einfluss von Schulungen auf das Entscheidungsverhalten.

  • Erste detaillierte Kartierung der Stressachse

    Organe, Gewebe und Zellen der Stressachse liefern mögliche Ansatzpunkte für
    neue Medikamente.

  • Hirnzell-Netzwerk versorgt Neuronen mit Energie

    Die Oligodendrozyten galten bislang vor allem als eine Art zelluläres Isolierband,
    das die Weiterleitung elektrischer Signale im Gehirn beschleunigt. Eine Studie
    der Universität Bonn zeigt nun aber, dass sie in manchen Hirnregionen auch für
    die Energieversorgung der Neuronen wichtig sind.

  • Menschen hören das, was sie zu hören erwarten

    Dresdner Neurowissenschaftler/innen zeigen, dass die menschliche Hörbahn Geräusche entsprechend vorheriger Erwartungen wiedergibt.

  • Einsamkeit schadet der Gesundheit

    FH-Projekt „(Gem)einsam durch Corona“ startet Internetseite mit Ideensammlung gegen Einsamkeitsgefühle.

  • Empathie und Perspektivübernahme: Wie soziale Fähigkeiten aufgebaut sind

    Empathie und die Perspektive des anderen einnehmen können – zwei Fähigkeiten, durch die wir verstehen, was im Kopf des anderen vor sich geht.

  • Wie hinterlassen Erinnerungen Spuren in der DNA?

    Epigenetische Signaturen durch synaptische Signale beeinflusst

  • Wie gut klappt das Lernen mit digitalen Medien zu Hause?

    Wissenschaftlerinnen untersuchen, wie digitale Medien in der Familie für das schulische Lernen genutzt werden.

  • Psychologie: Entscheidender Schritt zum Verstehen von Handlungen

    Forschende von sieben Universitäten zeigen in einem neuen Rahmenmodell, wie Menschen ihre Handlungen steuern. Das könnte auch für den Alltag höchst relevant sein.

  • Viele Emotionen in der Grundschule

    Studie von Oldenburger Bildungswissenschaftlerin zeigt, wie Schulkinder und Lehrkräfte miteinander umgehen, wenn Emotionen im Spiel sind.

  • Weißt du noch? - Wie Erinnerungen wieder wach werden

    Bereits in der Kindheit bilden sich erste Erinnerungen und im Laufe des Lebens werden es stetig mehr. Aber wie gelingt es, dass wir uns an persönliche Erlebnisse nach einiger Zeit wieder erinnern?

  • Mit der persönlichen Frequenz gezielt die Hirnaktivität steuern

    Mit der individuellen Frequenz lassen sich gezielt einzelne Hirnareale beeinflussen und damit die darin verarbeiteten Fähigkeiten – allein durch elektrische Stimulation an der Kopfhaut, ohne operative Eingriffe.

  • Wie können sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit vereinbart werden?

    In Deutschland wachsen immer mehr Schülerinnen und Schüler nicht nur mit Deutsch, sondern gleich mit mehreren Sprachen auf. Daraus ergeben sich Konsequenzen für das Bildungssystem, die in einem Schwerpunkt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über sieben Jahre erforscht wurden.

    Quelle: Universität Hamburg

  • Positives Sozialverhalten durch zarte Berührungen

    Neue Erkenntnisse darüber, wie das Neuropeptid Oxytocin das Sozialverhalten koordiniert liefert eine nun erschienene Fachpublikation. Die Ergebnisse können die Basis für Therapieansätze bilden.

    Quelle: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

  • Warum Sehen ein Entscheidungsprozess ist

    Wahrnehmungstäuschungen bei schnellen Bildfolgen verraten Strategien des Gehirns. Eine in den Neurowissenschaften populäre Theorie geht davon aus, dass unser Vorwissen laufend Erwartungen erzeugt, die mit aktuell eingehenden Informationen verglichen werden. 

    Quelle: Ruhr-Universität Bochum

  • Mit Self-Nudging gegen den inneren Schweinehund

    Obwohl wir es doch besser wissen, entscheiden wir uns oft für Dinge, die uns nicht guttun, und ärgern uns später darüber. Dabei können wir unsere Selbstkontrolle stärken, indem wir unsere Umgebung nur etwas verändern. Wie das funktionieren kann, stellen Wissenschaftler der Universität Helsinki und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung vor.

    Quelle: Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

     

     

  • Smartphone, Tablet, Fernseher – Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern

    Regensburger Pädagogen stellen einen negativen Einfluss von häuslichem Bildschirmkonsum auf einen wichtigen Baustein für Denken und Handeln fest.

    Quelle: Wochenblatt - Studie der Uni Regensburg

  • Das Orakel im Kopf

    Psychologen der Universitäten Freiburg und Trier belegen, dass das menschliche Gehirn künftige Handlungseffekte vorhersagt. Der Mensch ist gemeinhin ein vorausschauend handelndes Wesen. Sein Gehirn ist in der Lage, künftige Handlungsmuster und deren Konsequenzen in der Umwelt vorherzusagen. 

    Quelle: https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2020/das-orakel-im-kopf

  • Korrektur der Zukunft: Vorhersagen unseres Gehirns

    Stellen Sie sich vor, Sie steigen in Ihr Auto, stecken Ihren Schlüssel in das Zündschloss, drehen ihn um, aber nichts passiert! Was ist ihr erster Gedanke? Zunächst denken Sie wahrscheinlich, dass Ihr Auto kaputt sein könnte.

  • Per Gedankenkraft das Smart Home steuern

    Eine neue Versuchsumgebung ermöglicht es, Bewegungspläne im Hirn auch während des Laufens zu studieren. Die Erkenntnisse könnten genutzt werden, um Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine zu entwickeln.

  • Sehen, riechen, schmecken: Wie Biomoleküle in Sinneszellen funktionieren

    Ein Team hat analysiert, wie sich das Biomolekül Rhodopsin nach der Aktivierung durch Licht verändert. Rhodopsin spielt beim Sehen eine zentrale Rolle, ist aber auch ein Prototyp für Rezeptoren in anderen Sinnesorganen. Ein neu entwickeltes Infrarotspektrometer an BESSY II hat es ermöglicht, diese Untersuchung erstmals unter natürlichen Bedingungen durchzuführen. 

  • Wie das Gehirn Ereignisse voraussagt

    Beim Sport, beim Musizieren und in anderen Bereichen des täglichen Lebens muss das Gehirn wissen, wann Ereignisse eintreten, um schnell reagieren zu können. Doch wie kann der Mensch solche Ereignisse rechtzeitig vorhersehen?

  • Was passiert mit aufgeschobenen Handlungsabsichten im Gehirn?

    Wissenschaftler der TU Dresden suchen nach Antworten. Das Setzen eines Häkchens auf der To-do-Liste ist für viele eifrige Listenliebhaber ein äußerst befreiendes Gefühl, vor allem dann, wenn man die Aufgabe schon lang vor sich hergeschoben hat. 

  • Können Fernbeziehungen gut gehen? Wir behaupten: JA!

    Uns trennen Kilometer und dennoch sind wir zusammen jederzeit für Sie da. Nicht nur im Stammhaus Pfersee, auch in unseren „Zweigstellen“ München, Wehringen, Batzenhofen und Rieblingen beraten, analysieren, gestalten und texten wir für Sie in unseren Heimbüros.

  • Bei komplexen Entscheidungen gilt: Aus viel mach zwei

    Wenn wir zwischen drei und mehr Alternativen wählen müssen, richtet sich unsere Aufmerksamkeit meist auf die beiden aussichtsreichsten Kandidaten. Je rascher wir das tun, desto schneller fällen wir unsere Entscheidung.

  • Immer gegen den Uhrzeigersinn

    Rätsel frühneolithischer Hausausrichtungen endlich gelöst. Menschliches Verhalten wird von vielen Dingen beeinflusst, die uns meist unbewusst bleiben.

  • Hey, das bist Du (und nicht dein Bruder)!

    Was merken wir uns am Gesicht einer uns bekannten Person? Wir Menschen scheinen immer noch unschlagbar zu sein, wenn es darum geht, bekannte Gesichter wiederzuerkennen. Was aber merken wir uns an einem vertrauten Gesicht, um eine solche Leistung zu erreichen?

  • Wie entsteht Sprache?

    Neue Studie aus Leipzig gewährt Einblicke in die ersten Schritte? Wie haben sich die knapp 6000 Sprachen der Welt entwickelt?

  • Lernen und Verlernen im MRT: Große Emotionen im Kleinhirn

    Das Kleinhirn steuert Bewegungen und hilft, Emotionen zu kontrollieren. Das wusste auch schon Otto Waalkes, wie sein Sketch "Kleinhirn an Großhirn: Jungs, lasst doch die Aufregung, ihr zieht doch sowieso den Kürzeren" zeigt.

  • Genetische „Schulerfolgsvarianten“ können auch Lebensstil positiv beeinflussen

    Schon länger war bekannt, dass Personen mit einer besseren Schulbildung im späteren Leben seltener Herzinfarkte erleiden. Prof. Heribert Schunkert hat diesen Zusammenhang nun zusammen mit seinem Team in einer großen Studie erstmals auch auf genetischer Ebene untersucht.

    Ausgangspunkt der Studie waren Erbfaktoren, so genannte SNPs (Single Nucleotide Polymorphisms), die Einfluss auf den Schulerfolg haben können. SNPs sind kleine Varianten im genetischen Code, die mit bestimmten Eigenschaften, Fähigkeiten oder Krankheitsrisiken in Zusammenhang stehen können. Heribert Schunkert und sein Team untersuchten zuerst 74 dieser SNPs, sogenannte „Schulerfolgsvarianten“. Aus Studien anderer Wissenschaftler von 2016 und 2018 (s. Publikationen unten) war bekannt, dass sie positiv beeinflussen, wie lange eine Person zur Schule gegangen ist. Sie erklärten etwa 11 Prozent der Unterschiede unter den Studienpersonen bezüglich der Länge ihrer Schulzeit.

    mehr Infos

  • Social-Media-Stress kann zu Social-Media-Sucht führen

    Anstatt sich auszuklinken, werden andere Aktivitäten innerhalb eines sozialen Netzwerks zur Ablenkung genutzt.

  • Hohe Intelligenz kann mangelndes Interesse nicht wettmachen

    Welche Schüler erzielen die besten Lernerfolge: Diejenigen, die besonders intelligent sind, diejenigen, die besonders interessiert sind – oder diejenigen, die beides sind?

  • Vielfalt am Arbeitsplatz: «Diversität ist wichtig, aber nicht in meinem Team!»

    Diversität am Arbeitsplatz gilt als sehr wünschenswert, bei der konkreten Umsetzung hapert es aber noch häufig.

  • Glücksforschung: Folgen von Lebensereignissen werden überschätzt

    Menschen sind offenbar nicht besonders gut darin, ihr Glück oder Unglück vorherzusagen: Wichtige Lebensereignisse wie Heirat, Invalidität oder Tod des Partners wirken sich weniger lange auf die Zufriedenheit aus als Betroffene denken.

  • Erfolgsfaktor Mensch – Wie die Transformation von Arbeitswelten gelingt

    Fraunhofer IAO ermittelt Erfolgsfaktoren für den Wandel von Arbeitswelten

  • Wie das Riechhirn das Gedächtnis beeinflusst

    Nichts weckt so unmittelbar Erinnerungen wie Gerüche. Warum sie für das Gedächtnis eine Sonderrolle spielen, haben zwei Neurowissenschaftlerinnen untersucht.

  • Depressiv durch Facebook und Co.

    Social Media macht depressiv. Die meisten haben von dieser Behauptung schon ein mal gehört. Aber was steckt wirklich dahinter?

  • Das Gehirn spielt in Ruhephasen Erfahrungen wieder ab, die wir beim Entscheiden gemacht haben

    Bei jeder Erfahrung, die wir machen, und jeder Entscheidung, die wir treffen, arbeiten unterschiedliche Bereiche des Gehirns zusammen. Diese für jede Situation spezifische Gehirnaktivität erzeugt messbare neuronale Muster.

  • Studie: Digitalisierung als Zukunftsweg für Inklusion in Schulen

    Digitalisierung als Zukunftsweg für Inklusion in Schulen

  • Künstliche Intelligenz in Deutschland

    Sichtbar machen, wie Künstliche Intelligenz die Wirtschaft und den Alltag bereits heute und künftig transformiert

  • Die Kraft der Vorstellung

    Wie imaginierte Ereignisse unsere Einstellung verändern können

  • »New Work« – Zukunftsmodelle der Arbeit

    Fraunhofer IAO und BMAS analysieren vielversprechende Ansätze in Deutschland

  • Kreativität: Eine Frage der Impulsivität

    Wie kann die Arbeitszeit von Beschäftigten so organisiert werden, dass diese die höchstmögliche Leistung bei kreativen und Routineaufgaben zeigen?

  • Zweisprachige Kinder zeigen feineres Gespür für Gesprächspartner

    Zweisprachige Kinder passen sich den Bedürfnissen ihrer Gesprächspartner besser an als einsprachige.

  • Welche Gene unsere Intelligenz regeln

    Warum sind manche Menschen intelligenter als andere?

  • Von Vorgesetzten zu guten Führungskräften

    Wer ist – über die formale Funktion hinaus – Führungskraft? Und wer ist eine gute? Das bestimmen letztendlich ihre Mitarbeitenden, so Prof. Jürgen Weibler von der FernUniversität.

  • Lebensstil hinterlässt Spuren im Gehirn

    Sport ist gesund, Alkohol und Rauchen sind es nicht.

  • Besser leben mit erreichbaren Zielen

    Wer sich im Leben realistische Ziele setzt, kann später auf ein höheres Wohlbefinden und mehr Zufriedenheit hoffen.

  • Wie sich die Gehirne von Aufschiebern und Machern unterscheiden

    Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. An dieses Motto halten sich nicht alle Leute. Das könnte an zwei bestimmten Hirnregionen liegen.

  • Lernerfolg durch Neurofeedback steuerbar

    Ist es möglich Kapazitäten für neu zu Lernendes durch eigene Regulierung des Gehirnrhythmus frei zu geben?

  • Risikofreude liegt auch in den Genen

    Wissenschaftler der UZH haben zusammen mit einer internationalen Forschungsgruppe genetischen Varianten identifiziert, die mit Risikobereitschaft verbunden sind.

  • Schlaf stärkt die aktive Vorhersage regelmäßiger Abläufe

    Wissenschaftler der Universität Tübingen erforschen, ob das Gehirn durch eine Ruhephase zuvor gelernte Abfolgen besser behalten kann.

  • Was uns ins Auge fällt

    Gehirn wählt visuelle Objekte nach bestimmtem Mechanismus aus

  • Mitgefühl für einen Roboter

    Menschen zeigen soziales Verhalten gegenüber Maschinen. Sie kümmern sich zum Beispiel um einen Roboter, wenn er nach Hilfe fragt.

  • Wie das Gehirn im Schlaf lernt

    Schlaf hilft, Erinnerungen zu festigen. Wie genau das funktioniert, haben Forscher aus Bochum und Bonn untersucht. Auch Dinge, die wir vergessen, sind nicht sofort weg.

  • Wunschdenken wird belohnt

    Urteile fällen wir ganz rational oder „aus dem Bauch“ heraus. Dabei spielen nicht nur Erfahrungswerte und relevante Informationen, sondern auch unsere Vorlieben eine bedeutende Rolle.

  • Wenn aus Einfühlsamkeit Altruismus wird

    Wie wir auf Menschen in Not reagieren, zeigt sich bereits daran, wie wir als Babys auf ängstliche Gesichter reagiert haben.

  • Positive Kettenreaktion

    Die Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat gerade für Unternehmen im Dienstleistungssektor unmittelbaren Einfluss auf Umsatz und Profitabilität.

  • So vergisst das Gehirn mit Absicht

    Zwei Hirnregionen haben scheinbar eine Schlüsselrolle beim Vergessen.

  • Nur noch kurz die Arbeitsmails checken

    Nach Feierabend einen Kunden zurückrufen und vorm Schlafen noch die Arbeitsmails checken: Das Smartphone erlaubt uns, flexibel zu arbeiten. Den Kunden freut es, der Arbeitgeber schätzt das Engagement. Doch geht die Rechnung auf?

  • Digitales Fasten

    Digitales Fasten, also der bewusste Verzicht auf Smartphone und Co., wird zunehmend populärer.

  • Wie erkennt unser Gehirn die Zeit?

    Entscheidungen, die auf präziser zeitlicher Steuerung (Timing) beruhen, sind für den Organismus überlebenswichtig. Die Folgen eingeschränkten Timings werden unter anderem bei der Parkinson-Krankheit sichtbar.

  • Geben und Nehmen: Wie wir Interaktionen wahrnehmen

    Tübinger Neurowissenschaftler untersuchen, wie das Gehirn wechselseitige, zwischenmenschliche Handlungen erkennt und repräsentiert.

  • "Glückshormon" kontrolliert das Furchtgedächtnis

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Neurobiologen des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien herausgefunden, dass das Glückshormon Dopamin das Furchtgedächtnis kontrolliert und dafür sorgt, dass sich bedrohliche Ereignisse im Gehirn einprägen.

  • Mit der Kraft der Gedanken

    Neue Qualität der Mensch-Roboter-Interaktion dank embedded Brain Reading. Wie lassen sich unsere Gedanken für die Interaktion mit Robotern nutzen?

  • Wie die Umwelt die Gene beeinflussen kann

    Tübinger Wissenschaftler sind Schnittstelle zwischen Umwelt und Genen auf der Spur, die das Risiko für Parkinson senken könnten.

  • Beim Quiz verloren, aber beim lernen gewonnen

    Wer bei einem Wissenstest zunächst Vermutungen äußert, was die richtigen Antworten sein könnten, kann sich das abgefragte Wissen anschließend besser einprägen. Insbesondere wenn sich die Vermutungen als falsch herausstellen.

  • Bleiben Sie unser Wissensfreund!

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  • Alt und gesund

    Forscher finden neue Gene für die Langlebigkeit von Säugetieren.

  • Das biologische Alter des Gehirns

    Mit ihrem BrainAGE-Verfahren können Wissenschaftler des Universitätsklinikums auf der Grundlage von MRT-Daten das biologische Alter des Gehirns bestimmen.

  • Farben von Lebensmitteln beeinflussen den Geschmack

    Regensburger Psychologen untersuchen kognitive Einflüsse auf die Wechselwirkung von Farbe und Geschmack.

  • Facebook und Co.

    Wie soziale Netzwerke uns helfen können, nützliche Informationen und emotionale Unterstützung zu bekommen.

  • Zeitwahrnehmung: Welchen Einfluss hat die Farbe?

    Bei der Arbeit ist es wichtig, realistisch einschätzen zu können, wie lange ein bestimmter Vorgang dauert. Das gilt aber auch generell für unseren Alltag.

  • Beeinflussen Emoticons die Wahrnehmung von kritischen E-Mails?

    Studie der Frankfurt UAS untersucht computergestützte Textnachrichten im beruflichen Kontext. E-Mails ersetzen mittlerweile einen großen Teil der direkten Kommunikation unter Arbeitskolleginnen und -kollegen. Non-verbale Ausdrücke über Gestik und Mimik sind hier jedoch nicht möglich.

  • Miles Davis ist nicht Mozart

    Die Gehirne von Jazz- und Klassik-Pianisten ticken unterschiedlich. Musiker haben ein anderes Gehirn als Nicht-Musiker.

  • Wie Omega-3-Fettsäuren das Immunsystem fit halten

    Wissenschaftler der FSU und der Harvard Medical School in Boston klären Stoffwechselwege auf, über die pathogene Bakterien Entzündungsprozesse regulieren.

  • Wie die Emotionen anderer den Geruchssinn beeinflussen

    Ob etwas gut riecht oder nicht, hängt nicht nur von der eigenen Nase ab. Der emotionale Gesichtsausdruck anderer Menschen beeinflusst, wie positiv oder negativ wir selbst einen Duft empfinden.

  • Frauengehirn reagiert stärker auf Großzügigkeit als Männergehirn

    Frauen sind grosszügiger als Männer. Nun belegen UZH-Neuroökonomen, dass die Gehirne von Frauen und Männern soziales und egoistisches Verhalten unterschiedlich verarbeiten.

  • Wer mit Karte zahlt, erinnert sich schlechter an den Betrag

    Wie transparent das Geldausgeben ist, unterscheidet sich danach, mit welchem Mittel man bezahlt: bar, mit EC- oder Kreditkarte oder mit multifunktionellen Karten, die mitunter auch Bonusprogramme, Identifizierung des Nutzers oder andere Informationsfunktionen anbieten.

  • Schau' mir in die Augen, Kleines

    Babys sind ständig einer Flut an Eindrücken ausgesetzt. Um sich darin zurechtzufinden, orientieren sie sich sehr früh an anderen Menschen, die ihnen zeigen, was in ihrer unmittelbaren Umgebung besonders wichtig ist.

  • Gehirnregion vermittelt Genuss am Essen

    Nahrung dem Körper zuzuführen ist überlebenswichtig. Doch auch gesättigt kann es sich gut anfühlen etwas zu essen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und des Friedrich Miescher Instituts in Basel haben nun einen Nervenzelltyp im Mandelkern des Gehirns charakterisiert, der bei Mäusen die Nahrungsaufnahme mit positivem Empfinden verbindet.

  • Identifizieren Sie Ihre persönlichen Stärken

    Der Persönlichkeitstest B5T® von Dr. L. Satow zählt mit mehr als 10.000 Testdurchführungen pro Monat seit 2010 zu den beliebtesten psychologischen Persönlichkeitstests im deutschen Raum.

  • Nett sein kann sich lohnen

    Wer zu Verkäufern nett ist, wird bevorzugt behandelt. Das zeigt eine aktuelle Studie von Innsbrucker Wirtschaftsforschern. Sie untersuchten die Wirkung von monetären und immateriellen Anreizen bei alltäglichen Kaufentscheidungen im Fastfood-Restaurant und am Dönerstand. Kunden, die sich anerkennend äußerten, erhielten im Feldversuch mehr Eiscreme oder Döner Kebab als andere Kunden.

  • Warum teurer Wein scheinbar besser schmeckt

    Kostet eine Flasche mehr, spielt uns das Belohnungszentrum im Gehirn einen Streich. Preisschilder beeinflussen die Wahrnehmung: Der gleiche Wein schmeckt Probanden besser, wenn er mit einem höheren Preis ausgezeichnet ist. Wissenschaftler der INSEAD Business School und der Universität Bonn haben herausgefunden, dass das Belohnungszentrum im Gehirn eine positive Geschmackswahrnehmung verstärkt.

  • Wie Emotionen das Gedächtnis stärken

    Emotionale Erlebnisse bleiben besonders lang und detailreich im Gedächtnis haften. Forscher der Universität Basel beschreiben nun zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden und den USA einen Mechanismus, der für dieses Phänomen verantwortlich ist. 

  • Was macht Gruppen erfolgreich?

    Die Problemlösungsfähigkeit einer Gruppe hängt davon ab, wie ihre einzelnen Mitglieder miteinander vernetzt sind und wie sie miteinander kommunizieren. Doch die Studienlage scheint widersprüchlich: Einige Studien zeigen, dass gut vernetzte Gruppen erfolgreicher sind und die besseren Lösungen finden. 

  • Unglaublich formbar

    Lesen lernen krempelt das Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um. Lesen ist eine derart junge kulturelle Errungenschaft, dass im Gehirn noch kein eigener Platz für sie vorgesehen ist. Während wir lesen lernen, werden daher Hirnregionen umfunktioniert, die bis dahin für andere Fähigkeiten genutzt wurden.

  • Für chronischen Stress verantwortliche Neuronen entdeckt

    Stress gehört zu unserem Alltag. Werden Stress und Sorgen jedoch chronisch, so können sie Besorgnis erregende Krankheiten wie Depression und Angststörungen auslösen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie haben eine neue Population von Neuronen im Gehirn identifiziert, die verantwortlich für die Reaktion auf chronischen Stress ist.

  • Jeder Moment zählt beim Lernen

    Mit der Motivation ist es so eine Sache. Ist sie da, kann sie zu Höchstleistungen anspornen - fehlt sie, dann wird schnell alles zu viel. Dabei kennt wohl jeder Personen, die den Eindruck erwecken, immer hochmotiviert zu sein, während andere chronisch antriebslos erscheinen.

  • Der erste Atemzug prägt das Immunsystem nachhaltig

    Bis zur Geburt sind die Lungen mit Flüssigkeit gefüllt und völlig keimfrei. Mit dem ersten Atemzug entfalten sie sich schlagartig und beginnen mit der Atmung und Sauerstoffaufnahme.

  • Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen

    Live dabei sein, wenn Nervenzellen im Gehirn miteinander kommunizieren, das ist der Traum vieler Neurowissenschaftler.

  • Wenn die Kindheit lange Schatten wirft

    Spuren finden sich bis heute in ihrem Blut: In den Körpern erwachsener Frauen, die als Kinder misshandelt, missbraucht oder vernachlässigt wurden, lassen sich noch Jahre danach erhöhte Entzündungswerte nachweisen.

  • Berufliche Spitzenleistung durch Psychopathie

    Die Bezeichnung “Psychopath” ist nicht schmeichelhaft: Solche Menschen gelten als kalt, manipulativ, verspüren keine Reue und suchen frei von jeglicher Angst den Nervenkitzel – und das alles auf Kosten anderer. Eine Studie von Psychologen der Universität Bonn erschüttert nun dieses Bild. 

  • Wem nutzt Lob?

    Verbale Anerkennung von Leistung funktioniert. Allerdings funktioniert sie auf eine unerwartete Weise.

  • Warum wir Links- oder Rechtshänder sind

    Anders als gedacht liegt die Ursche scheinbar nicht im Gehirn. Ob Menschen Rechts- oder Linkshänder werden, bestimmt nicht das Gehirn, sondern das Rückenmark, lesen Sie hier dazu mehr.

  • Das Glück liegt (nicht) in einzelnen Genen

    Wohlbefinden, Depression und neurotisches Verhalten können teilweise angeboren sein, aber die Effekte einzelner Gene sind winzig.

     


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